Album des Monats

Juni 2013
Juni 2013

The Goo Goo Dolls - Magnetic

Nach mehr als zwei Jahrzehnten als Band, neun Alben, einem Katalog an Songs, die tief im Pop-Bewußtsein verwurzelt sind und zahllosen Konzerten für Millionen von Fans fühlen sich die Goo Goo Dolls besonders gut mit ihrem neuen Album: Magnetic. Genauer gesagt: Die Goo Goo Dolls fühlen sich besonders gut, Punkt. „Das Aufnehmen dieses Albums ging wirklich nach vorn und hat eine Menge Spaß gemacht“, sagt John Rzeznik, Hauptsänger des Trios, Songschreiber und Gitarrist seit der Gründung in Buffalo, New York 1986. „Ich glaube, wir haben lange nicht so ein Album gemacht. Wir hatten einfach eine tolle Zeit.“ All diese positive Energie merkt man dem Geist der neuen Songs auf dem Album an, das Rzeznik, Takac und Schlagzeuger Mike Malinin – die ständige Besetzung seit 1995 – zusammen mit Gregg Wattenberg (Train), Rob Cavallo (Green Day), John Shanks (Bon Jovi) and Greg Wells (Katy Perry) in New York, London und Los Angeles aufnahmen. Von der feierlichen Single 'Rebel Beat' hin zur Ballade 'Slow It Down', die eine Liebe neu entdeckt. Von der Arbeiter-Hymne 'Keep the Car Running' bis zum romantischen 'Come to Me' ist Magnetic ein Album, das mit dem Geist der Erneuerung glüht. Nirgends wird dies deutlicher als bei 'Happiest of Days', einem der beiden Stücke von Takac. John Rzeznik, guitar Robby Takac, bass Mike Malinin, drums

mein 5 Star für diesen Monat

5star better


Mai 2013
Mai 2013

geborene Adele Emeli Sandé Gouraguine, um der Verwechslungsgefahr zu entgehen, mit
einer bekannten Sängerin, die nur Ihren Vornamen nutzt, hat Sie einfach den Namen
Emeli Sandé gewählt. Sie ist meiner Meinung nach, Adele mindestens ebenbürtig.

Nun zum Album, Live at the Royal Albert Hall
die Lokalität ist schon ein Adelsschlag.

Reinhören, beim ersten Song springt der Funke über.

Natürlich fehlt auch nicht der Song mit Labrinth, "Beneath Your Beautifull",
und spätestens hier kennt man Sie.

ein klarer Fall für einen 5 Star

5star better


April 2013
April 2013

Artist, Album must listen....

Kylie Minogue
The Abbey Road Sessions

ein weiteres Album,
mein absoluter Favorit,
Kylie Minogue, mag ja eigentlich keine Blondinen mehr. ;-)
und vorher hatte ich absolut keinen gefallen an Ihrer Musik.
Aber das Album, Song für Song dürfte jeden überzeugen.
Titel 14 mein Favorit....

definitiv mehr als 5 Sterne.


5star better


April 2013

Joni Mitchell, Both Sides Now
Joni Mitchell ist eine kanadische Musikerin und Malerin, geboren in 1943.
Both Sides Now – wurde 2000 mit einem Grammy in der Kategorie "Best Traditional Pop Vocal Album"
ausgezeichnet.

Bekannt ist der Titel, und Titelsong des Albums aus dem Film "Love Actually".
Das Album hat noch 11 weitere hörenswerte Songs.

Die Empfehlung lautet hineinhören...

5 Sterne, von mir.

5star better


April 2013

Bryan Adams, MTV unplugged
warum sollte man nicht ältere Aufnahmen reviewen, oder wieder
zum Leben erwecken.
Jeder Song auf dem Album ist zum geniessen, die Qualität der
Aufnahmen schmeisst mich einfach nur um.

Unplugged vom Feinsten.

Ich kann nur sagen, bekommt es erst einmal so hin, unplugged,
ein fetter
5 Star von mir.

5star better


März 2013
Maerz 2013 Justin Timberlake The 20/20 Experience


Heute reingehört, muss sagen der Junge hat es drauf. Mir gefaellts.

chuuuuul.


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Maerz 2013 Eric Clapton Old Sock

Am 12. März erscheint "Old Sock", das neue Studio-Album von Eric Clapton. Es enthält vorwiegend Coverversionen von Liedern, die Clapton im Laufe seines Lebens etwas bedeutet haben. Dabei verbeugt er sich vor so unterschiedlichen Musikern wie Peter Tosh, George Gershwin, Leadbelly, Gary Moore und Taj Mahal. Das Album enthält neben den Coverversionen mit "Gotta get Over" und "Every Little Thing" aber auch zwei neue Clapton-Kompositionen.
Zudem wartet "Old Sock" auf einer exquisiten Gästeliste mit einem Haufen anderer hochbegabter Oldtimer auf. So kann man JJ Cale auf dem Song „Angel“ hören, Chaka Khan übernimmt den Background-Gesang bei „Get on Over“, der alte Blind-Faith-Kollege Steve Winwood bedient die Orgel auf "Still Got The Blues" und Paul McCartney singt und spielt Bass auf "All Of Me".
Eine besondere Augenweide ist auch das Albumcover, auf dem Clapton, irgendwo zwischen Hunter Thompson und kalifornischem Schrebergärtner oszillierend, in leichter Unteransicht sein ledriges Kinn in die Kamera hält. Dazu der Schriftzug "Old Sock" in Lucky-Luke Holzbrett-Schrift. Vielleicht auch ein letzter Urlaubsgruß, bevor im März seine nächste große
Stadiontour beginnt.  

Auszug aus dem Rollingstone Januar 2013

Kaufen, hören, auch im Gärtnerlook, noch immer bestens!


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Februar 2013
Februar 2013 Jovanotti Backup

Der Name verpflichtet quasi: Den Nachnamen teilt sich dieser Mann mit dem berühmten italienischen Komponisten Luigi (1760-1842). Lorenzo Cherubini - besser bekannt als Jovanotti - kann inzwischen auf 25 Jahre Karriere zurückblicken: Sein Sound-Saft hat allerdings deutlich mehr Geschmacks-Komponenten als so mancher Italo-Star, der oder die bei uns bekannter ist. Nachzuhören auf einer Doppel-CD, die neben fünf neuen Songs eine umfassende Werkschau liefert.
Und die besteht aus: Funk, Jazz und Rap, Rotz-Rock und Latin, Hymnen und Balladen. Und wie es sich für einen lässigen Typen gehört, drückt er in keinem Genre auf irgendwelche Gefühlsdrüsen. Zumindest nicht bis zu den jüngsten Songs. Am vielleicht schönsten zu hören auf "Chissà se stai dormendo", das auch schon wieder 20 Jahre auf dem Rücken hat. Seine Welt - das ist Dolce Vita, eine Landpartie auf Nebenstraßen, niemals auf den Strecken, auf denen Ramazzotti & Co. so erfolgreich fahren. Nein, Jovanotti kurvt schön schräg durch die Pop-Pfade.
Die Anordnung der Songs verfolgt das Motto: Warum umständlich, wenn's einfach auch geht? Fast streng chronologisch folgt man den Spuren Jovanottis - vom frühen "Gimme Five" (1988) über seinen größten Hit "Serenata Rap" (1994) bis zu "Estate" von 2012. Die paar neuen Songs bilden auf den Scheiben außerdem die Ouvertüre(n) und Rausschmeißer. Und schmissig, das sind alle Songs auf der ersten CD des Signore Jovanotti. Nicht zum Träumen und Kuscheln mit einer Flasche mehr oder weniger guten Roten, sondern zum Tanzen, Feiern, Lachen bei einem, sagen wir, Gin Tonic. Der geht bei dieser Musik auch im Winter. Tipp: Wer gleich direkt auf Hochtouren kommen will, sollte sich den Rap-Latino-Wahnsinn "Penso positivo" einlegen.
Auf der zweiten CD wird's beschaulicher. Man wird ja auch älter. Da kann man schon eher den Rotwein auspacken. Schade allerdings, aber das kennt man ja im Popzirkus: Die jungen Songs hören sich gegenüber den Alten ziemlich alt an. Positiver gesagt: altersweise. Aber Jovanottis Italien ist dennoch eine (Zeit-)Reise wert.

Auszug von Bremen4u

dem schliesse ich mich an, ein must have listen, geniessen !!!


5star better